SPEDITIONS-DISPOSITION IN ECHTZEIT
Du planst. Dann fährt es Stunden — und du gehst.
Verladen ist ein Speditionsspiel, das in echter Zeit läuft. Eine Fernfahrt dauert wirklich Stunden. Also disponierst du deinen Fuhrpark, machst die Disposition zu, kommst zum nächsten Check-in wieder — und siehst, was inzwischen passiert ist.
Eine laufende Tafel — die Kante ist die Jetzt-Linie, sie wandert mit der Zeit. Zur vollen Disposition ›
Warten ist hier Inhalt, kein Ladebalken.
Weil die Uhr echt läuft, ist eine Pflichtpause eine echte Pause und ein Zustellfenster „Dienstag 8–12 Uhr" dein Dienstag. Das macht aus dem Spiel ein Planungspuzzle statt eines Reaktionsspiels: Du entscheidest voraus und lebst mit der Entscheidung, statt hektisch zu klicken.
ECHTE REGELN, KEINE ZAHLENABSTRAKTION
- EU-Lenk- und Ruhezeiten
- 4,5 Stunden Lenkzeit, dann 45 Minuten Pause. Neun Stunden Tag, elf Stunden Ruhe. In Echtzeit ist das ein Planungspuzzle, keine Zahl.
- Rampen-Zeitfenster
- Ein Supermarkt nimmt früh an, eine Baustelle nur bis Feierabend. Wer das Fenster verpasst, wartet — oder zahlt.
- Nachtfahrverbot
- Zwischen 22 und 6 Uhr steht der schwere Zug. Eine Tour, die zu spät losgeht, kommt erst am nächsten Morgen an.
- Sonntags- und Feiertagsfahrverbot
- Der stärkste Planungszwang von allen, sobald eine Woche wirklich eine Woche dauert.
Du sitzt im Büro, nicht am Steuer.
Kein Fotorealismus, keine Fahrerkabine, keine LKW-Romantik. Verladen ist kein Euro Truck Simulator und kein Reaktionsspiel — die Oberfläche ist die Plantafel des Disponenten: Zeit ist eine Achse, jeder Auftrag ein Streifen, Umdisponieren eine Geste. Ruhig, sachlich, echt.
Die Tafel oben läuft schon. Übernimm die Disposition.